Pressespiegel

Der Kinderschutzbund im Spiegel der Presse


Im Rahmen ihrer Reihe "Hilfe für Helfer" berichtete die Zeitschrift Franzz in ihrer November-Ausgabe 2010 über das Patenprojekt des Kinderschutzbundes
Anhand des Beispiels einer 14jährigen Schülerin wurde deutlich, wie das Paten-Projekt Kindern und Jugendlichen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis die Möglichkeit eröffnet, z. B. einem Sportverein beizutreten, wenn die Eltern nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügen.

Um "das Paten-Projekt - Große helfen Kleinen" geht es in dem Artikel "Vielen Dank für die Patenschaft" der Bergischen Landeszeitung vom 7.10.2010
Rund 100 Spender haben das Projekt seit 2006 unterstützt, um Kindern aus Hartz-IV-Familien den Zugang zu Sportvereinen, Selbstverteidigungs- und Schwimmkursen, Jugendorganisationen oder Nachhilfe zu ermöglichen. Bürgermeister Lutz Urbach hob hervor, wie passend das Logo mit dem großen und dem kleinen Elefanten sei. Diese Tiere lebten in vorbildlichen Gemeinschaften, von denen wir Menschen uns getrost etwas abschauen dürften. Insbesondere die Jungtiere würden von allen gemeinschaftlich beschützt. Elefanten gäben der nachfolgenden Generation gute Startvoraussetzungen ins Leben, unabhängig davon, welche biolgischen Eltern die einzelnen Tiere hätten. Nichts anderes leisteten die 120 ehrenamtlichen Mitarbeiter im Kreisverband des Kinderschutzbundes.

Über unseren diesjährigen Ferien-Ausflug schrieb das Bergische Handelsblatt am 8.9.2010 einen Artikel unter der Überschrift: "Kinderschutzbund in Bewegung"
Dank der Taler-Aktion der Elefanten- und Bahnhofsapotheke des Ehepaares Dr. von Petersenn konnte der Kinderschutzbund Rheinisch-Bergischer Kreis e. V. auch in diesem Jahr wieder vielen Familien, die sonst nicht hätten verreisen können, einen Tagesausflug anbieten. Zwei Busse starteten von Bergisch Gladbach zu ihrem Ziel, dem Brückenkopf-Park in Jülich. Zahlreiche Spielplätze mit Klettermöglichkeiten, Wasserspielanlagen, Fun-Bungee-Trampolin, Kletterfelsen, Kanufahren und noch vieles mehr ließen den Tag viel zu schnell vergehen.

Mit dem Artikel "Jeder hat so ein bisschen ADS" berichtete die Bergische Landeszeitung am 16. Juli 2010 über unsere Selbsthilfegruppe für Eltern mit hyperaktiven Kindern
Dorothea Berthold-Stüttem führt die Elternselbsthilfegruppe "Überaktives Kind" seit 1983. Dieses Jahr feiert die vom Kinderschutzbund unterstützte Initiative 20-jähriges Bestehen. Jeden ersten Dienstag im Monat sind die Türen der Selbsthilfegruppe um 19:30 Uhr beim Kinderschutzbund geöffnet. Dorothea Berthold-Stüttem: "Hier kann man ausführlich über seine diesbezüglichen Probleme sprechen. Hier wird nichts verteufelt."

"Mit einfühlsamen Worten helfen" titelte die Bergische Landeszeitung am 14. Juli 2010 und berichtete über unsere Suche nach neuen Ehrenamtlern für das Kinder- und Jugendtelefon
Bei der "Nummer gegen Kummer" können Kinder und Jugendliche kostenfrei und anonym anrufen. Per Zufallsgenerator werden sie mit einer der 94 Niederlassungen in Deutschland verbunden und können über ihren Kummer oder ihre Probleme sprechen. Der Kinderschutzbund sucht Menschen, die sich für die Beratung am Telefon ausbilden lassen möchten. Die Ausbildung umfasst 60 Stunden unter der Obhut qualifizierter Referenten. Alle möglicherweise auftretenden Situationen werden tiefgehend behandelt. Die Probleme der Anrufenden reichen von Liebeskummer, Mobbing, Todesfällen in der Familie, Schwangerschaft bis zu Missbrauch. 900 000 Anrufer wurden 2009 bei der "Nummer gegen Kummer" gezählt.